Alle Informationen von Land, Stadt und Gemeinde an einer Stelle.
In Ämtern, Stadtwerken, Verkehrsbetrieben, im Tourismus und in der Kultur entstehen jeden Tag Informationen. Sie liegen an vielen verschiedenen Stellen. Mit künstlicher Intelligenz (KI) führen wir sie zusammen, damit Sie bei Planung, Förderung und Berichten nicht mehr alles von Hand suchen müssen.
Die Informationen gibt es. Nur nicht an einer Stelle.
Jedes Amt und jeder Betrieb führt seine Informationen selbst, in eigenen Programmen und Listen. Wer einen Überblick braucht, muss nachfragen, Listen zusammenführen und hoffen, dass alles noch stimmt. Das dauert, und bis die Zahlen beisammen sind, ist ein Teil davon schon wieder veraltet.
Jedes Amt hat sein eigenes Programm
Dieselbe Information steht an mehreren Stellen, oft unterschiedlich. Eine Öffnungszeit auf der Website, eine andere im Aushang, eine dritte in der App. Niemand weiß sicher, welche Angabe die richtige ist.
Für Entscheidungen fehlt der Überblick
Wo gibt es schon ein Angebot, wo fehlt eines? Die Zahlen dazu müssen erst mühsam zusammengesucht werden, bei Gemeinden, Verbänden und Veranstaltern. Entscheidungen fallen deshalb oft nach Gefühl statt nach Fakten.
Bürgerinnen und Bürger finden alte Angaben
Öffnungszeiten, Baustellen und Veranstaltungen ändern sich laufend. Bis die Website angepasst ist, dauert es oft lange. Bürgerinnen und Bürger stehen vor geschlossenen Türen und rufen dann im Amt an.
Wissen hängt an einzelnen Personen
Vieles steht nirgends geschrieben, sondern ist im Kopf erfahrener Kolleginnen und Kollegen. Wenn sie in Pension gehen oder krank sind, fehlt es. Neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter brauchen Monate, bis sie wissen, wo was steht.
Eine Förderentscheidung, vorher und nachher.
Vorher
Ein Verein beantragt Geld für ein Familienfestival im Süden des Landes. Die Sachbearbeiterin fragt bei Gemeinden und Tourismusverbänden nach, was es dort schon gibt, und wartet tagelang auf Antworten.
Nachher
Sie öffnet die Karte und sieht auf einen Blick, dass es im Süden am Wochenende kaum Angebote für Familien gibt. Die Zahlen für ihren Bericht hat sie sofort, und sie kann den Antrag noch am selben Tag beurteilen.
Typische Einsätze.
01
Land
Ein Land möchte wissen, wie gut die Bezirke mit Kultur- und Freizeitangeboten versorgt sind. Statt jede Gemeinde anzuschreiben, sieht die Kulturverwaltung die Antwort auf einer Karte, laufend aktuell und nach Zielgruppen aufgeschlüsselt.
02
Stadt
Eine Stadt will, dass Website, App und die Bildschirme an den Haltestellen dieselben Informationen zeigen. Das System hält einen gemeinsamen Stand, aus dem alle Kanäle schöpfen. Eine Änderung gilt überall gleichzeitig.
03
Gemeinde
Eine kleine Gemeinde hat niemanden, der die Veranstaltungen der Vereine auf der Website pflegt. Das System sammelt sie von den Vereinsseiten ein und zeigt sie aktuell auf der Gemeindeseite. Im Gemeinderat sieht man auf einen Blick, was im Ort los ist.
Was das in Ihrer täglichen Arbeit bedeutet.
Ein Beispiel aus der Kulturverwaltung: Alle Veranstaltungen Ihrer Region liegen an einer Stelle. Damit beantworten Sie auch Fragen zu Förderung, Planung und Berichten.
01
Vor der Förderentscheidung
Gibt es in dieser Region schon ähnliche Angebote? Wo fehlt etwas, etwa für Familien oder im ländlichen Raum? Sie sehen es auf einer Karte, bevor Sie entscheiden, und können die Zahlen gleich in Ihre Stellungnahme übernehmen.
02
Nach der Förderung
Hat das geförderte Projekt stattgefunden, wie oft und wo? Das zeigt sich aus den laufend gesammelten Terminen von Veranstaltern und Ticketing, ohne dass Sie nachfragen müssen.
03
Für den Kultur- und Jahresbericht
Zahlen zum Angebot nach Region, Sparte und Barrierefreiheit, fertig ausgewertet statt händisch zusammengetragen. Zu jeder Zahl sehen Sie, woher sie stammt, falls jemand nachfragt.
04
Für die Planung
Was würde ein neues Angebot an einem Ort bringen? Das System zeigt Ihnen auf der Karte eine Schätzung, bevor Sie über das Geld entscheiden.
Was sich für Sie ändert.
Entscheiden mit Zahlen
Sie sehen, wo Angebote fehlen, bevor Geld fließt, nicht erst danach. Förderungen kommen dort an, wo sie am meisten bewirken.
Weniger Nachfragen
Informationen, die Sie bisher bei vielen Stellen anfragen mussten, liegen an einem Ort. Das spart Ihnen und den Gemeinden viele E-Mails und Telefonate.
Berichte ohne Handarbeit
Zahlen für Kultur- und Jahresberichte sind fertig ausgewertet, und bei jeder Zahl steht, woher sie stammt. Der Bericht ist deutlich schneller fertig.
So kann Ihr System arbeiten.
Jedes System wird für Sie gebaut. Welche Quellen dazugehören, was geprüft wird und wohin die Daten gehen, legen wir gemeinsam fest. Drei Beispiele:
Ihr Systemläuft
Einsammeln
18.416
#48.214
Barrierefreie Orte
Verbände#48.213
Jugendangebote Ost
Vereine
Prüfen
18.399
#48.212
Konzerte Bezirk West
Zur Klärung#48.211
Museen und Ausstellungen
mit 3 Quellen verglichen
Nach Bezirk auswerten
18.382
#48.210
Familienangebote Süd
dem Bezirk zugeordnet#48.209
Kulturprogramm Frühjahr
dem Bezirk zugeordnet
Karte und Bericht
18.365
#48.208
Veranstaltungen Bezirk Nord
KarteBericht
Zur Klärung bei Ihrem Team
Märkte und FesteIn drei Schritten zum ersten Ergebnis.
01
Gespräch
Wir hören zu, wo bei Ihnen die meiste Zeit in Daten verloren geht, und schauen uns die Programme an, mit denen Sie heute arbeiten.
02
Kleiner Start
Wir beginnen mit einem Ausschnitt Ihrer Daten. So sehen Sie früh und ohne großes Risiko, ob es für Sie funktioniert.
03
Ausbau
Wenn es passt, bauen wir Schritt für Schritt aus. Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter arbeiten dabei weiter wie gewohnt.
CIXTRA Prometheus
Prometheus ist der Teil von CIXTRA, der die Daten auswertet. Auf einer Karte sehen Sie, wo es in einer Region Kultur- und Freizeitangebote gibt und wo sie fehlen, und wie sich das Angebot über die Zeit entwickelt. Ihre Fragen tippen Sie so ein, wie Sie sie einer Kollegin stellen würden.
Prometheus ansehenCIXTRA Prometheus
Im Süden der Region gibt es am Wochenende kaum Angebote für Familien. Die nächsten liegen in der Stadt.
Fragen, die uns oft gestellt werden.
Wie lässt sich ein Fehler nachverfolgen?+
Jede Angabe zeigt, aus welcher Quelle sie stammt und wann sie zuletzt geprüft wurde. Ein Fehler lässt sich so bis zur Quelle zurückverfolgen und an einer Stelle korrigieren. Die Korrektur gilt dann in allen Kanälen.
Können mehrere Gemeinden oder ein ganzes Land mitmachen?+
Ja. Jede Gemeinde sieht ihre eigenen Daten, das Land sieht den Überblick über alle. Wer welche Daten sieht und bearbeiten darf, wird für jede Stelle festgelegt.
Müssen die Vereine etwas Neues lernen?+
Nein. Das System liest die Termine von den Websites und Unterlagen, die Vereine ohnehin pflegen. Ändert ein Verein etwas, wird die Änderung übernommen.
Müssen wir unsere Programme wechseln?+
Nein. Das System liefert die Daten in die Programme, die Sie schon nutzen, oder über eine Schnittstelle an Website und App. Ihre Abläufe bleiben.
Entscheidet die KI über unsere Köpfe hinweg?+
Nein. Das System bereitet vor und markiert, was unklar ist. Sie legen fest, was ohne Freigabe weitergegeben werden darf, und jeder Schritt ist nachvollziehbar.
Was passiert mit unseren Daten?+
Sie gehören Ihnen und werden nur für Ihre Aufgaben verwendet. Wir verarbeiten sie nach der DSGVO. Wo sie gespeichert werden und wer zugreifen darf, steht vor dem Start schriftlich fest.
Was kostet das?+
Der Preis richtet sich nach der Zahl der Quellen und Kanäle. Nach dem ersten Gespräch bekommen Sie ein konkretes Angebot für einen Pilot. Darin steht auch, was wir messen, damit Sie sehen, ob es sich lohnt.
Brauchen wir dafür eigene IT-Fachleute?+
Nein. Wir bauen und betreiben das System. Von Ihrer Seite braucht es vor allem Menschen, die wissen, wie die Arbeit heute läuft.
Wo verliert Ihre Verwaltung die meiste Zeit mit Daten?
In einem Gespräch finden wir gemeinsam heraus, wo das ist. Und wir rechnen Ihnen vor, was ein System davon übernehmen kann.