Mehr Zeit für Journalismus.

In jede Redaktion kommen täglich Hunderte Pressemitteilungen, Termine und Einladungen. Wir bauen Systeme mit künstlicher Intelligenz (KI), die alles lesen, sortieren und zu fertigen Entwürfen machen. Die Redaktion prüft, gibt frei und hat wieder Zeit für ihre Geschichten.

Das Problem

Zu viel Eingang, zu wenig Zeit.

Ein großer Teil der Arbeit in Redaktionen besteht aus Lesen, Sortieren und Abtippen. Pressemitteilungen, Einladungen und Termine kommen in jeder Form und zu jeder Uhrzeit. Für eigene Recherchen und Geschichten bleibt immer weniger Zeit.

Ein Postfach voller Meldungen

Pressemitteilungen, Einladungen und Termine kommen in jeder Form. Jemand muss alles lesen, um das Wichtige zu finden. Das Wichtige geht im Postfach oft unter.

Veranstaltungskalender von Hand

Termine für den Kalender werden einzeln abgetippt. Änderungen und Absagen kommen oft zu spät an. Leserinnen und Leser stehen dann vor einer abgesagten Veranstaltung und beschweren sich bei der Zeitung.

Termine aus hunderten Quellen

Veranstaltungen, Öffnungszeiten und Service-Informationen für jede Region kommen aus hunderten Quellen. Sie zu sammeln und aktuell zu halten bindet Menschen, die in der Recherche gebraucht werden.

Ein Archiv ohne Überblick

Was schon berichtet wurde, ist schwer zu finden. Wissen über Themen und Personen steckt in einzelnen Köpfen und geht verloren, wenn jemand die Redaktion verlässt.

Ein Beispiel

Ein Redaktionstag, vorher und nachher.

Vorher

Am Morgen liegen Hunderte Mails im Postfach der Redaktion. Eine Redakteurin sortiert bis Mittag Pressemitteilungen und tippt Termine für den Veranstaltungskalender ab. Für die eigene Geschichte bleibt nur der Nachmittag.

Nachher

Die Meldungen sind nach Ressort sortiert und kurz zusammengefasst, der Kalender ist aktuell, und die Vorschau fürs Wochenende liegt als Entwurf bereit. Die Redakteurin prüft, gibt frei und arbeitet ab neun Uhr an ihrer Geschichte.

Beispiele

Typische Einsätze.

01

Regionalzeitung

Eine Regionalzeitung füllt ihren Veranstaltungskalender jeden Tag mit geprüften Terminen aus der ganzen Region, ohne dass jemand abtippt. Die freigewordene Zeit geht in Geschichten aus den Gemeinden.

02

Radiosender

Ein Radiosender bekommt jeden Morgen eine kurze Übersicht, was in der Region los ist, als Vorlage für die Moderation. Die Moderatorin liest drüber, ergänzt und geht auf Sendung.

03

Nachrichtenportal

Ein Nachrichtenportal bekommt Entwürfe für Wochenend-Tipps und Vorschauen. Die Redaktion liest, passt an und gibt frei. Die Tipps erscheinen pünktlich jeden Freitag, auch wenn die Redaktion knapp besetzt ist.

Was wir bauen

Was das in Ihrer Redaktion bedeutet.

Wir bauen Lösungen passend zu Ihrem Redaktionssystem. Was erscheint, entscheidet weiterhin die Redaktion.

01

Sortierter Eingang

Pressemitteilungen und Meldungen werden gelesen, nach Ressort sortiert und kurz zusammengefasst. Zum Beispiel landet die Einladung zur Eröffnung des neuen Museums mit einer Zusammenfassung bei der Kultur, nicht im allgemeinen Postfach.

02

Fertige Entwürfe

Aus Meldungen und Terminen entstehen Entwürfe für Kurzmeldungen, Vorschauen und Veranstaltungstipps, bereit zur Freigabe. Die Redaktion liest, ändert und entscheidet, was erscheint.

03

Ein Kalender, der aktuell bleibt

Termine werden automatisch eingesammelt, geprüft und aktuell gehalten, auch bei Änderungen und Absagen. Zum Beispiel verschwindet ein abgesagtes Konzert aus dem Kalender, sobald der Veranstalter es absagt.

04

Antworten aus dem Archiv

Ein KI-Assistent findet frühere Berichte zu Themen und Personen und sagt dazu, woher die Angabe stammt.

Was Sie davon haben

Was sich für Sie ändert.

Mehr eigene Geschichten

Die Zeit fürs Sortieren und Abtippen geht in Recherche und Schreiben. Mehr eigene Geschichten heben Ihr Blatt von anderen ab.

Ein vollständiger Kalender

Termine aus vielen Quellen landen geprüft im Kalender, auch kleine Veranstaltungen. Ein guter Kalender bringt Leserinnen und Leser jeden Tag zurück.

Die Redaktion entscheidet

Nichts erscheint ohne Freigabe. Das System bereitet vor, Menschen entscheiden. Ihre Redaktion behält die volle Kontrolle über das, was erscheint.

So läuft es

So kann Ihr System arbeiten.

Jedes System wird für Sie gebaut. Welche Quellen dazugehören, was geprüft wird und wohin die Daten gehen, legen wir gemeinsam fest. Drei Beispiele:

Ihr Systemläuft

Einsammeln

18.416

  • #48.214

    Programm Stadtfest

    Websites
  • #48.213

    Ausstellungseröffnung

    Veranstalter

Prüfen

18.399

  • #48.212

    Konzertkalender März

    Zur Klärung
  • #48.211

    Flohmarkt Samstag

    mit 3 Quellen verglichen

In den Kalender

18.382

  • #48.210

    Theater Premiere

    PrintOnline
  • #48.209

    Lesungen Oktober

    OnlinePrint

Zur Klärung bei Ihrem Team

So fangen wir an

In drei Schritten zum ersten Ergebnis.

  1. 01

    Gespräch

    Wir hören zu, wo bei Ihnen die meiste Zeit in Daten verloren geht, und schauen uns die Programme an, mit denen Sie heute arbeiten.

  2. 02

    Kleiner Start

    Wir beginnen mit einem Ausschnitt Ihrer Daten. So sehen Sie früh und ohne großes Risiko, ob es für Sie funktioniert.

  3. 03

    Ausbau

    Wenn es passt, bauen wir Schritt für Schritt aus. Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter arbeiten dabei weiter wie gewohnt.

Beispiel

CIXTRA

CIXTRA sammelt Termine aus vielen Quellen, prüft sie und schreibt Entwürfe für Vorschauen und Tipps, auch in anderen Sprachen. Ihre Redaktion liest, ändert und entscheidet, was erscheint.

CIXTRA ansehen
EntwurfDE · EN · IT · FR · ZH +5

Wochenende · 27. bis 29. November

Das Wochenende in Innsbruck

Krampusse mit Fackeln, Jazz im Kellergewölbe und der erste Punsch des Jahres: drei Tipps für das Wochenende, an dem der Advent beginnt.

  1. 1

    Krampuslauf im Ortszentrum

    Freitag, 18 Uhr · Ortszentrum

    Wenn die Glocken scheppern, ist es so weit: Mit Fackeln und zotteligen Fellen ziehen die Krampusse durch die Gassen. Laut, wild und ein Erlebnis für die ganze Familie. Kleinere Kinder stehen am besten in der zweiten Reihe.

  2. 2

    Jazzabend in der Kellerbühne

    Samstag, 20 Uhr · Kellerbühne

    Ein Trio, ein Gewölbe und kaum Abstand zur Bühne. Wer nach einer langen Woche Ruhe sucht, findet hier einen der stimmungsvollsten Konzertabende der Stadt. Die Plätze sind begrenzt, Karten am besten vorab sichern.

  3. 3

    Christkindlmarkt am Domplatz

    Ab Donnerstag, täglich · Domplatz

    Ab Donnerstag duftet es am Domplatz wieder nach Punsch und gebrannten Mandeln. Am ruhigsten ist es an den Vormittagen, am stimmungsvollsten nach Einbruch der Dunkelheit.

FürNewsletterWebsiteInstagram
FreigebenBearbeiten
Häufige Fragen

Fragen, die uns oft gestellt werden.

Schreibt die KI Artikel ohne Redaktion?+

Nein. Das System schreibt Entwürfe, zum Beispiel für Wochenend-Tipps. Veröffentlicht wird nur, was die Redaktion gelesen und freigegeben hat.

Werden fremde Texte übernommen?+

Nein. Übernommen werden Fakten wie Titel, Datum, Ort und Preis. Die Beschreibungen schreibt das System neu. Fremde Bilder nur, wenn die Rechte geklärt sind.

Passt das zu unserem Redaktionssystem?+

Ja. Termine und Entwürfe kommen dort an, wo die Redaktion ohnehin arbeitet: im Redaktionssystem, als Kalender auf der Website oder als Liste für Print.

Müssen wir unsere Programme wechseln?+

Nein. Das System liefert die Daten in die Programme, die Sie schon nutzen, oder über eine Schnittstelle an Website und App. Ihre Abläufe bleiben.

Entscheidet die KI über unsere Köpfe hinweg?+

Nein. Das System bereitet vor und markiert, was unklar ist. Sie legen fest, was ohne Freigabe weitergegeben werden darf, und jeder Schritt ist nachvollziehbar.

Was passiert mit unseren Daten?+

Sie gehören Ihnen und werden nur für Ihre Aufgaben verwendet. Wir verarbeiten sie nach der DSGVO. Wo sie gespeichert werden und wer zugreifen darf, steht vor dem Start schriftlich fest.

Was kostet das?+

Der Preis richtet sich nach der Zahl der Quellen und Kanäle. Nach dem ersten Gespräch bekommen Sie ein konkretes Angebot für einen Pilot. Darin steht auch, was wir messen, damit Sie sehen, ob es sich lohnt.

Brauchen wir dafür eigene IT-Fachleute?+

Nein. Wir bauen und betreiben das System. Von Ihrer Seite braucht es vor allem Menschen, die wissen, wie die Arbeit heute läuft.

Wo verliert Ihre Redaktion die meiste Zeit mit Daten?

In einem Gespräch finden wir gemeinsam heraus, wo das ist. Und wir rechnen Ihnen vor, was ein System davon übernehmen kann.

Gespräch vereinbaren